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DRK-Rettungsdienst im Muldental untermauert Qualität mit globalem Spitzenstandard

Gruppenfoto zur offiziellen AHA-Zertifizierung beim DRK Muldental. Neun Projektbeteiligte und Führungskräfte posieren lächelnd um eine medizinische Reanimations-Übungspuppe, die auf einer Rettungsdienst-Trage liegt. Ein Beteiligter hält die gerahmte Zertifikatsurkunde in die Kamera.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
Gruppenbild des DRK-Rettungsdienst-Teams zur AHA-Zertifizierung. Zehn Beteiligte stehen in einem hellen Schulungsraum hinter einer medizinischen Simulationspuppe auf einer Krankentrage. In der Mitte wird das frisch überreichte Zertifikat präsentiert.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
Blick über die Schulter eines Teilnehmers auf den ärztlichen Leiter Rettungsdienst Robert Stöhr, der im DRK-Schulungsraum einen Vortrag hält. Neben ihm ist ein Aufsteller zum Thema „Crew Resource Management“ platziert.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
Nahaufnahme eines Poloshirts mit dem Aufdruck „EXZELLENZ durch Simulation“. Im unscharfen Hintergrund ist eine Schulungsgruppe des DRK-Rettungsdienstes zu sehen, die in einer Diskussionsrunde zusammensitzt.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
Ein Dozent des DRK-Rettungsdienstes referiert lächelnd vor einer Schulungsklasse. Im Vordergrund sind zwei Teilnehmende in Unschärfe zu sehen, im Hintergrund ein Präsentationsbildschirm.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
Eine Urkunde im silbernen Rahmen bescheinigt dem DRK Muldental den Status als offizielle International Training Site der American Heart Association.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
DRK Muldental Vorstandsvorsitzende Bettina Belkner im Gespräch während der offiziellen AHA-Zertifizierung. Die Aufnahme zeigt sie fokussiert in einer Gruppe mit weiteren Projektbeteiligten, die unscharf im Vordergrund zu sehen sind.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
Leitender Praxisanleiter Tobias Ude des DRK-Rettungsdienstes Muldental im Gespräch während der AHA-Schulung. Er untermalt seine Erklärung mit einer Handgeste, während ein Kollege im Vordergrund unscharf im Bild steht.Foto: DRK Muldental / N. Geldner
Perspektivische Aufnahme aus einem Schulungsraum des DRK Kreisverbandes Muldental e.V. Im unscharfen Vordergrund liegt der Kopf und Oberkörper einer lebensechten Reanimations-Übungspuppe in Sportkleidung. Dahinter, im scharfen Bildbereich, steht eine Gruppe von acht Personen – darunter DRK-Mitarbeiter in Dienstkleidung, Vorstandsvorsitzende Bettina Belkner, Landrat henry Graichen und weitere Projektbeteiligte & Gäste im Anzug –, die sich in lockerer Runde austauschen. Im Hintergrund sind Seminartische, rote Stühle und Rettungsrucksäcke zu sehen.Foto: DRK Muldental / N. Geldner

Mit der offiziellen Ernennung zur International Training Site der American Heart Association holt der DRK-Rettungsdienst Muldental den globalen Spitzenstandard in der Notfallmedizin direkt in die Region.

Wurzen, den 03.06.2026 - Wenn im Muldental jede Sekunde zählt, kann sich die Bevölkerung auch weiterhin auf die höchste Qualität ihres DRK-Rettungsdienstes verlassen. Um die Akutversorgung bei Herz-Kreislauf-Notfällen auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu halten, wird der DRK-Rettungsdienst im Muldental nun nach den Richtlinien der namhaften American Heart Association (AHA) zur offiziellen International Training Site (ITS) - einer anerkannten Ausbildungsstätte der ernannt. Ein starkes Signal für die medizinische Sicherheit der gesamten Region.

Die Richtlinien der AHA gelten international als das Maß aller Dinge in der Notfallmedizin. Dass diese offizielle Anerkennung ein echtes Leuchtturmprojekt ist, zeigt auch die Gästeliste zur feierlichen Ernennung: Neben dem Landrat des Landkreises Leipzig Henry Graichen und dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst, Robert Stöhr, unterstreichen Vertreter der Bundeswehr sowie der Sana Kliniken des Landkreises Leipzig die regionale Bedeutung dieses Meilensteins. Durch die enge Präsenz der Klinik-Standorte Wurzen und Grimma wird deutlich: Hier greift eine ohnehin starke Rettungskette nun noch perfekter ineinander, um Behandlungen bei der Übergabe im Schockraum absolut nahtlos fortzuführen.

Als weltweit führender Herausgeber von Leitlinien für die Herz-Lungen-Wiederbelebung und die Behandlung von Herz-Kreislauf-Notfällen setzt die AHA den globalen Maßstab in der Lebensrettung. Für die Menschen im Muldental bedeutet das die Garantie, dass die über 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Hauptrettungswachen in Grimma und Wurzen sowie den vier Außenstellen in Ragewitz, Gerichshain, Naunhof und Dornreichenbach ihr hohes Niveau durch zertifizierte Spitzenverfahren absichern.

Wie tief dieses Wissen in der täglichen Praxis verankert ist, beweist das Tempo der Kolleginnen und Kollegen des DRK-Rettungsdienst im Muldental: Bereits am Tag nach der offiziellen Ernennung startet die intensive Instruktor-Schulung. Hier werden erfahrene Retter aus den eigenen Reihen ausgebildet, um das hochspezialisierte Trainingskonzept als Instruktoren, direkt in die Fortbildung des gesamten Rettungsdienst-Teams und auch flächendeckend in andere Gesundheitseinrichtungen der Region zu tragen.

Für die Leitung des DRK-Rettungsdienstes im Muldental ist die Zertifizierung vor allem eine Wertschätzung für die bisherige Arbeit

„Unsere Retter sind täglich mit Herzblut im Einsatz und leisten hervorragende Arbeit. Diese Zertifizierung ist die logische Fortführung unseres hohen Qualitätsanspruchs“, betont Bill Seifert der Leiter des Rettungsdienstes und ITS-Koordinator. „Mit der Instruktor-Schulung geben wir unserem Team die modernsten Werkzeuge an die Hand, damit dieses internationale Wissen ohne Zeitverzug jedem einzelnen Patienten in der Region zugutekommt. Unsere Retter sind und bleiben bereit.“