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FAQ Corona-Schnelltests

Allgemeine Fragen zum Testen

Allgemeine Hinweise vorab

  • wir testen nur Personen ohne Krankheitssymptome
  • bitte bringen Sie zu den Terminen Ihre Gesundheitskarte sowie den Personalausweis mit
  • in den Testzentren besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische Maske [OP-Maske] bzw. FFP2-Maske)
  • nach dem Ausfüllen der erforderlichen Dokumente bzw. der Registrierung und Ausgabe des Laufzettels erfolgt der Schnelltest durch unser geschultes Personal
  • Wir nutzen das vom Landkreis Leipzig bereitgestellt System "schnelltest.click": Sie können ihr Ergebnis bequem auf PC oder Smartphone abrufen und müssen nicht im Testzentrum darauf warten. Wenn Sie es möchten erhalten ca. 15 Minuten nach der Testabnahme das schriftliche Testergebnis
  • pro Woche sind mehrere kostenfreie PoC-Antigen-Schnelltests im Rahmen der Bevölkerungstestung möglich
  • für Kinder ab 3 Jahren haben wir an einigen Standorten spezielle Spucktests
  • Welche Testmöglichkeiten gibt es?

    Selbsttests:

    Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür muss die Probenentnahme und -auswertung entsprechend einfach sein. Der Test kann zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Die Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehlerrate. Daher soll nach jedem positiven Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden. 

    Antigen-Schnelltests:

    Antigen-Tests, die Eiweißstrukturen von SARS-CoV-2 nachweisen, funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Schwangerschaftstests. Dazu wird eine Probe von einem Nasen-Rachen-Abstrich auf einen Teststreifen gegeben. Falls das SARS-CoV-2 Virus in der Probe enthalten ist, reagieren die Eiweißbestandteile des Virus mit dem Teststreifen und eine Verfärbung auf dem Teststreifen wird sichtbar. Vorteile von Antigen-Tests sind die vergleichsweise geringen Kosten und das zeitnahe Testergebnis (in weniger als 30 Minuten). Die leichte Handhabung eines Point-of-care (PoC)-Antigen-Tests erlaubt die Testung auch außerhalb eines Labors. Hier kann ein PoC-Antigentest helfen, asymptomatische, möglicherweise infektiöse Personen leicht zu identifizieren und durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. vorübergehende häusliche Isolierung, die Übertragung des Virus zu verhindern. Generell sind Antigen-Tests weniger sensitiv als der PCR-Test, es ist also eine größere Virusmenge notwendig, damit ein Antigen-Test ein positives Ergebnis zeigt. Das bedeutet, dass ein negatives Antigen-Testergebnis die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht ausschließt. Außerdem ist ein Antigen-Schnelltest nicht so spezifisch wie ein PCR-Test, das heißt es kommt häufiger als bei der PCR vor, dass ein positives Ergebnis angezeigt wird, wenn die Person gar nicht infiziert ist. Deshalb muss ein positives Antigen-Test Ergebnis mittels PCR bestätigt werden. 

    PCR-Test:

    Die PCR-Testung ist ein Standardverfahren in der Diagnostik von Viren, das automatisiert werden kann. Dafür müssen die Proben nach dem Abstrich in ein Labor transportiert werden. Bei der PCR wird das Erbmaterial der Viren so stark vervielfältigt, dass es nachgewiesen werden kann, auch wenn es nur in geringen Mengen vorkommt. Das Testverfahren nimmt derzeit etwa vier bis fünf Stunden in Anspruch. Hinzu kommt die Transportzeit ins Labor, die Vorbereitungszeit im Labor und gegebenenfalls eine Wartezeit wegen eines hohen Probeaufkommens. 

    Das Sozialministerium empfiehlt ausdrücklich den Erwerb und die Nutzung von zertifizierten Schnell- und Selbsttests.

    Quelle: https://www.coronavirus.sachsen.de

  • Wer kann sich testen lassen?

    Am 11. Oktober 2021 tritt die geänderte Testverordnung in Kraft. Zu den wesentlichen Neuerungen zählt die Abschaffung der kostenfreien Bürgertestungen für die meisten asymptomatischen Personen. Danach haben nur noch die folgenden asymptomatischen Personen Anspruch auf einen kostenfreien Test:

    • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind.
    • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation zum Zeitpunkt der Testung nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können. Das gilt insbesondere bei einer Schwangerschaft im ersten Schwangerschaftsdrittel, da die Ständige Impfkommission für diesen Zeitraum bislang keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen hat. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn wegen einer medizinischen Kontraindikation eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung nicht möglich war.
    • Für vormals Schwangere bzw. Stillende erfolgte eine generelle Impfempfehlung durch die STIKO erst am 10. September 2021. Bis zu dieser Empfehlung bestand eine medizinische Kontraindikation im Sinne des neuen § 4a Nummer 2 der CoronaTestV. Die in dieser Vorschrift verankerte Übergangsfrist von 3 Monaten beginnt damit erst am 10. September 2021 zu laufen. Folglich haben vormals Schwangere bzw. Stillende bis zum 10. Dezember 2021 einen Anspruch auf kostenlose Testung nach § 4a Nummer 2 TestV. Die Anspruchsberechtigung kann in diesem Fall durch den Mutterpass belegt werden, aus dem die vorangegangene Schwangerschaft hervorgeht.
    • Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 selbst in Absonderung begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
    • Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen.
    • Bis zum 31. Dezember 2021 können sich auch Schwangere kostenlos testen lassen. Zwar besteht für diese Personen seit August bzw. September 2021 eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um diesen Personen ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung.
    • Auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen.
    • Außerdem können Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos mittels Schnelltest testen lassen.

    Personen, bei denen aufgrund typischer COVID-19-Symptome der Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Erkrankung haben, können im Rahmen der Krankenbehandlung getestet werden. Enge Kontaktpersonen haben ebenso einen Anspruch auf kostenfreie Testung.

    Quelle: https://www.coronavirus.sachsen.de/

  • Kann ich mein Kind testen lassen?

    Ja, wir testen auch Kinder. Für Kinder ab 3 Jahren haben wir auch spezielle Spucktests für Kinder. Ganz ohne das lästige Stäbchen. Wir bitten darum, dass zur Testung immer die Erziehungsberechtigten anwesend sind.

  • Wofür benötige ich einen Schnelltest?

    Die sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 30. März (gültig seit dem 1. April) regelt für welche Lebensbereiche Sie einen negativen Schnelltest oder auch Selbsttest benötigen.

    Die Liste finden sie auf der Seite des Freistaates Sachsen unter https://www.coronavirus.sachsen.de/testangebote-und-testpflichten-9458.html


    Der Landkreis Leipzig hat ebenso eine Auflistung erstellt, wofür ein negatives Ergebnis benötigt wird.

    Für alle, die die im folgenden aufgezählten Lockerungen nutzen wollen, ist ein tagesaktueller (nicht älter als 24 Stunden) negativer Corona-Test Pflicht: 

    • Click & Meet im Einzel- und Großhandel nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum
    • Körpernahe Dienstleistungen wie Friseure, Kosmetik- und Tattoo-Studios
    • Botanische und zoologische Gärten, Tierparks mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung 
    • Museen, Galerien und Gedenkstatten mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung

    Die Testpflicht gilt nicht für köpernahe Dienstleistungen, sofern sie medizinisch notwendig sind, darunter Physiotherapie, Logopädie oder medizinische Fußpflege.

    Diese ist auf der Homepage des Landkreises einsehbar - Für welche Angebote brauche ich einen negativen Test? (Stand vom 12.04.2021)

     

  • Was bedeutet ein "tagaktueller" Schnelltest?

    Bei einem tagesaktuellen Schnelltest, darf die Testvornahme bei der Inanspruchnahme des jeweiligen Angebotes höchstens 24 Stunden zurückliegen. Das Testzertifikat ist demnach 24 Stunden gültig.

  • Wie oft kann ich mich pro Woche testen lassen?

    Aktuell gilt, dass jeder Bürger sich ohne Symptome mindestens einmal wöchentlich kostenlos testen lassen kann, solange die Testkapazitäten es zulassen. (Stand: 02. April 2021 – geregelt ist dies im §1 der Coronavirus-Testverordnung des Bundes mit Stand vom 9. März 2021)

Testen - Ablauf vor Ort

  • Wo kann ich mich testen lassen?

    Die Standorte unserer Testzentren, in denen wir PoC-Antigen-Schnelltest durchführen entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter drkmuldental.de/schnelltest

    Zu Angeboten für die ärztliche Testungen informieren Sie sich bitte auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen oder erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt.

  • Wie lang ist die Wartezeit vor Ort?

    Durch die Terminierung der Testungen versuchen wir die Wartezeiten für Sie so gering wie möglich zu halten. Aufgrund täglich schwankender Nachfragen können wir Wartezeiten jedoch nicht ausschließen. Bitte bringen Sie deshalb trotzdem etwas Zeit mit. Bei schlechten Wetterlagen kleiden Sie sich bitte dementsprechend.

  • Wann erhalte ich das Testergebnis?

    In unseren Teszentren Machern, Grimma & Wurzen gibt es zusätzlich die Möglichkeit über die App „schnelltest.click“ das Ergebnis auf dem Smartphone mit einem QR-Code abzurufen oder auch per Mail zu erhalten. Das abrufbare Ergebnis hat dieselbe Gültigkeit, wie die ausgedruckte Form. Diese kann mit der dazugehörigen App oder auch unter https://ergebnis.schnelltest.click/ über einen Browser abgerufen werden.

    Wenn Sie möchten erhalten Sie das Testergebnis auch in ausgedruckter Form nach der Wartezeit von ca. 15 Minuten direkt vor Ort.

Zu gesundheitlichen Aspekten des Testens

  • Ist die Probenentnahme schmerzhaft?

    Die Testung mittels PoC-Antigen-Schnelltest wird häufig als unangenehm empfunden und ist nur durch fachpersonal durchzuführen. Der Tupfer wird vorsichtig in die Nase eingeführt und wenn er dabei auf eine Engstelle trifft, kann eben dies unangenehm werden.

  • Kann ich trotz grippaler Symptome zum Test gehen?

    Mit grippalen Symptomen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an die Arztnotrufzentrale der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Nummer 116 117. Ggf. stornieren Sie bitte ihren gebuchten Termin und kommen Sie nicht in das Testzentrum.

  • Muss ich mich testen lassen, auch wenn ich schon mal Corona positiv war?

    Ja, denn aufgrund der Corona-Mutationen ist die Testung weiterhin notwendig, damit eine Infektion nicht weitergegeben wird.

  • Was ist zu beachten, wenn der Test negativ ist?

    Ein negatives Ergebnis ist keine 100% Garantie, aufgrund einer gerade aufflammenden Infektion andere Menschen anzustecken. Das Testergebnis bildet nur einen Moment des Tests ab. Sollten Sie Symptome verspüren, wenn Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Testergebnis "positiv" - Was nun?

  • Was tue ich, wenn der Schnelltest positiv zeigt?

    Ein positives Ergebnis zeigt mit etwa 90 bis 100%iger Genauigkeit eine aktue Infektion an. Wurden Sie positiv auf das Coronavirus getestet, sind wir verpflichtet das Ergebnis dem Gesundheitsamt des Landkreises Leipzig mitzuteilen. Sie müssen dafür sorgen, dass Sie andere Menschen nicht anstecken. Deswegen müssen Sie sich sofort nach der Testung häuslich absondern (in Isolation/Quarantäne begeben) und sich mit einer Kontrolluntersuchung mittels PCR-Test absichern.

    COVID-19: Bin ich betroffen und was ist zu tun? Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger des RKI

    Beachten Sie bitte die Allgemeinverfügung Absonderung des Landkreises Leipzig sowie das Merkblatt mit den wichtigsten Verhaltensregeln. Diese finden Sie unter https://www.landkreisleipzig.de/corona_virus.html unter dem Punkt Quarantäne.

    Zusatz:

    Wurden Sie positiv auf das Coronavirus getestet, sind wir verpflichtet das Ergebnis dem Gesundheitsamt des Landkreises Leipzig mitzuteilen. Sie müssen dafür sorgen, dass Sie andere Menschen nicht anstecken. Deswegen müssen Sie sich sofort nach der Testung häuslich absondern (in Isolation/Quarantäne begeben).

    Sie haben jetzt folgende Pflichten:

    • Sie müssen in Ihrer Wohnung oder einer Unterkunft bleiben und dürfen sich in einem zur Wohnung gehörenden Garten, einer Terrasse oder einem Balkon nur alleine aufhalten.
    • Sie dürfen Ihre Wohnung oder Unterkunft nur verlassen, wenn Sie zum Test gehen oder wenn das Gesundheitsamt vorher zugestimmt hat.
    • Wenn Sie mit anderen Menschen in einem Hausstand (z. B. Familie oder Wohngemeinschaft) zusammenleben und mit ihnen in den letzten zwei Tagen engen Kontakt hatten:
      • müssen Sie diesen sofort über Ihr positives Ergebnis Bescheid geben und ihnen sagen, dass diese sich ebenfalls sofort absondern müssen. Das Gesundheitsamt kann Ausnahmen davon treffen, wenn bei Haushaltsangehörigen im engen zeitlichen Abstand bereits eine Infektion mit dem Coronavirus überstanden wurde. Es geht darum, Dauerquarantäne wegen Infektionsketten innerhalb eines Hausstandes zu vermeiden.
      • müssen Sie auf die persönliche Nähe zu diesen verzichten. Das geht in einer gemeinsamen Wohnung, wenn Sie sich »zeitlich trennen« (zum Beispiel nacheinander und nicht gemeinsam essen) und »räumlich trennen« (zum Beispiel sich in getrennten Räumen aufhalten).
    • Sie dürfen keinen Besuch von Personen erhalten, die nicht zu Ihrem Hausstand gehören.
    • Wenn Sie durch einen Antigen-Schnelltest positiv getestet wurden, sollten Sie sich dringend mittels eines PCR-Tests nachtesten lassen, um das Testergebnis zu bestätigen. Dies kann bei einem niedergelassenen Arzt oder Testzentrum erfolgen. In seltenen Fällen kommt es zu sogenannten »falsch-positiven« Fällen, der PCR-Test bietet Ihnen Sicherheit. Aktivieren Sie ggf. die Corona-Warn-App und tragen Sie Ihr Ergebnis ein.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arbeitgeber, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sind. Wenn es möglich ist und Sie sich nicht krank fühlen, könnten Sie von zu Hause arbeiten. Wenn das nicht geht, besteht evtl. die Möglichkeit einer Entschädigung. Auf der Internetseite der Landesdirektion Sachsen finden Sie ausführliche Informationen hierzu.
    • Sie müssen sich beim Gesundheitsamt melden und über das Testergebnis informieren. Sie müssen dem Gesundheitsamt folgendes mitteilen:
      • Ihren Namen, eine Post- und ggf. E-Mail-Adresse und Telefonnummer
      • Die Namen Ihrer Hausstandsangehörigen sowie weiterer enger Kontaktpersonen. Dies sind diejenigen Personen, mit denen Sie in den zwei Tagen vor Ihrem Test bzw. Symptomen für einen Zeitraum von mehr als 15 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bestand oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde (Kontaktperson Kategorie I). Bitte informieren Sie auch diese Kontaktpersonen.
      • Am besten auch die Testart (Antigenschnelltest oder PCR-Test) nennen
      • Bitte schauen Sie auf der Internetseite von Ihrem Landkreis/kreisfreien Stadt nach, welche Formulare und Kontaktdaten es für die Meldung gibt. Nutzen Sie bitte diese!
    • Wenn Sie sich krank fühlen sollten: Melden Sie sich bitte beim Gesundheitsamt und suchen Sie nach vorherigem Anruf ggf. ärztliche Hilfe auf (teilen Sie mit, dass Sie positiv getestet wurden).
    • Es ist sehr hilfreich, wenn Sie in einem Tagebuch aufschreiben, ob und welche Krankheitssymptome Sie haben. Das kann wichtig sein, um das Ende der Absonderung festzulegen.

    Quelle: www.coronavirus.sachsen.de

    Wir sind als Tester auch verpflichtet, das Ergebnis zu melden (siehe ersten Abschnitt)